2024: Canal du Rhône au Rhin / Von Saint-Jean-de-Losne nach Dampierre
Unsere Reise geht weiter: mit Freunden auf dem Canal du Rhône au Rhin 😃
Unsere Reise hat uns bisher von Corre nach Saint-Jean-de-Losne geführt. Mehr dazu findet ihr im letzten Blog: 2024: Le Petite Saône / Von Corre nach Saint-Jean-de-Losne (falls Ihr den nicht schon lange gelesen habt 😉).
Nun sind liebe Freunde, Caro & Ivo, extra aus Holland angereist um mit uns einige Tage auf der MS Horizon zu verbringen 😊. Darauf freuten wir uns schon lange, war diese Reise doch unser Geburtstags-geschenk an Caro zu ihrem ..zigstem (nee, genaueres verrate ich hier nicht 😁).
Was die Beiden zu diesem Zeitpunkt noch nicht wussten, wahrscheinlich war das Kleingedruckte auf dem Gutschein viiiiiel zu klein gedruckt, war, dass sie nicht als Gäste sondern als Leichtmatrosen eingeladen, bzw. verdingt waren 😁.
Leider müssen die Beiden bereits am Montag dem 13. Mai wieder zurück nach Holland fahren, ihre Arbeit liess einen längeren Aufenthalt nicht zu 😥. Und so waren die möglichen Routen etwas eingeschränkt. Wir entschieden uns für einen Kurztrip auf dem Canal du Rhône au Rhin nach Dole, bzw. etwas darüber hinaus, bietet diese Reise doch einen guten Einblick in das Leben auf – und Reisen mit – einem Boot. Ausserdem ist der Canal du Rhône au Rhin und Dole auch für uns immer wieder einfach nur schön 😍.
9. Mai, 1. Etappe: auf dem Canal du Rhône au Rhin von Saint-Jean-de-Losne nach Choisey
Start: Camping les Herlequins, Saint-Jean-de-Losne / Ende: Choisey
Navigation: 3.5 Std. / 17 km / 7 Schleusen
Wetter: Sonnig 🌞/ 25° C / starker, im Laufe des Tages abnehmender Wind
Wasser: gut, kaum Wasserlinsen oder sonstiges Kraut
Uuups, da ist jetzt noch jemand mit an Bord die mindestens soviel, wenn nicht noch mehr,☕☕☕ trinkt als der Kapitän 😯. Gut haben wir die letzten Tage noch zum Bunkern genutzt, über 250 Kaffee-Kapseln. Hoffen wir, dass das für die nächsten vier Tage reicht 🤔.
Wenn das aber später am Tag mit 🥂🍺🍷 auch so weiter geht … ja dann könnte die nächsten Tage doch noch der Notstand ausbrechen … na, schauen wir mal 😂.
Nach einer gründlichen Einführung unserer neuen Leichtmatrosen durch den Kapitän legten wir vom Ponton des Camping les Herlequins ab und fuhren die Saône aufwärts in Richtung Écluse n°75 de Saint-Symphorien, der Einfahrt zum Canal du Rhône au Rhin.
Dem Steuermann viel sofort auf, dass die MS Horizon im Verhältnis zur Motorendrehzahl sehr wenig Fahrt machte, die Strömung der Saône also ziemlich stark war. Der von Osten, flussabwärts kommende Wind half da auch nicht, im Gegenteil. Für die MS Horizon kein Problem, Gashebel etwas weiter nach vorne und wir kamen flott voran 👍.
Nicht lange und wir erreichten den Abzweiger zum Canal du Rhône au Rhin. Die Schleuse Nr. 75 bei Saint-Symphorien führt von der Saône in den Kanal.
Das war der Moment als dem Steuermann klar wurde, dass er hier quer zur Strömung und quer zum Wind die MS Horizon sicher in die Schleuse steuern sollte 😮. Seine Knie wurden bereits beim Gedanken daran etwas schlabberig … aber was solls, es muss getan sein 😎.
Erster Versuch: … nee, nie und nimmer geht das auf … weit neben der Schleuse … Abbruch.
„Fein säuberlich“ funktioniert in dieser Situation gar nicht, das braucht Geschwindigkeit …
Zweiter Versuch: Anlauf holen, Gas geben, im letzten Moment Steuer herum … und … passt 👍. Ohne die kleinste Berührung 💪. Aber mit seeehr weichen Knie 🤣. 20 Tonnen Stahl in dieser Geschwindigkeit in die Ecke der Schleusenmauer, das will man nicht erleben 🙈🙉. Aber seht selbst 😊.
Ab da verlief die weitere Fahrt sehr ruhig und gemütlich. Der Kapitän fing es an zu geniessen, dass die neue Leichtmatrosin ihn immer wieder mit frischem ☕ versorgte (die trinkt dann aber wohl nicht immer auch noch selber einen 🤔) und die Mannschaft arbeitete hervorragend.
Das Wetter war wunderbar 🌞, der Wind nahm immer mehr ab und es wurde zu einem der ersten sommerlichen Tage dieses Jahres. Auch die Schleusen funktionierten alle problemlos und das Wasser war frei von Algen und Gras.
Zwischendurch machten wir eine kurze Pause und stärkten uns an einem kalten Buffet 😋.
Halt 😯, was macht da der Wein auf dem Tisch? Es ist doch erst früher Nachmittag? Die Befürchtungen des Kapitäns scheinen sich zu bewahrheiten, nicht nur der ☕ könnte die nächsten Tage knapp werden…
Nach der leckeren Verköstigung setzten wir die Fahrt fort und erreichten um etwa 16:00 Uhr bereits unseren ersten Übernachtungsplatz.
Wir legten am schön und ruhig gelegenen Schwimmponton mit Picknickplatz bei Choisey an. Dieser Platz wird auch von den Einheimischen sehr geschätzt. Herrliches Wetter, schöne Landschaft, gute Leute an Bord, was will man mehr 😊.
Was will man mehr 🤔. Na, zum Beispiel ein feines Nachtessen 😁. Auch das gab es 😃.
Caro & Ivo haben den langen weg von Holland in das Burgund auch noch frische Spargeln aus dem eigenen Garten mitgebracht. Und so genossen wir an diesem wunderbaren Plätzchen ein Gourmet- Menu der Spitzenklasse: Selber gezogene Spargeln an Sauce Hollandaise mit Frühlingskartoffeln 😋. Dazu gab es ein kleines Glas Wein 🥂🍷🍷🥂🤪🍷🥂.
Und nein, die Sauce Hollandaise stammt nicht aus Holland. Sie soll französischen Ursprungs sein und ist wahrscheinlich im 18. Jh. in der Normandie entstanden 🤓.
Unterhaltung wurde uns noch von einer herzigen Enten-Familie geboten. Eines der Jungen liess sich gemütlich auf dem Rücken seiner Mutter nach Hause chauffieren 😃.
Unser Bord-Ornithologe war auf dieser Reise leider nicht dabei, aber der Kapitän meinte es könnte sich um Gänsesäger gehandelt haben. Aber wir wissen ja, der Kapitän behauptet noch schnell mal was 🙄.
10. Mai, 2. Etappe: von Choisey nach Ranchot
Start: Choisey / Ende: Ranchot
Navigation: 5.5 Std. / 26 km / 8 Schleusen
Wetter: Sonnig 🌞/ 25° C / wenig Wind
Wasser: gut, kaum Wasserlinsen oder sonstiges Kraut
Irgendwann war dann mal die ganze Mannschaft aus den Federn. Allerdings machte es den Anschein als ob Teile der Mannschaft heute noch eine Extra-Portion ☕☕ nötig hätten …
Dabei erwartete uns heute der schönste Teil unserer kurzen Reise auf dem Canal du Rhône au Rhin. Dole, an dem wir zwar heute nur vorbeifuhren, ist auch vom Wasser aus eine Augenweide. Die Fahrt durch die Allee aus uralten Platanen oberhalb von Dole. Die Fahrt über den Canal du Rhône au Rhin, wo die Fahrrinne mal auf dem Kanal und dann wieder auf dem Doubs verläuft. Wirklich schön 😊.
Aber seht selbst, hier ein paar Eindrücke:
Danksagung: vielen Dank an Genevieve für das schöne Foto des Touri-Bootes 😃.
Geneviève und Jean-Marc lagen mit ihrer exklusiven Risico in Dole. Mehr zu den Beiden dann im nächsten Blog 😉.

Wenigstens wird der Steuermann immer wieder mit Kaffee versorgt 🙄, verlangte das Manövrieren doch eine immense Konzentration 😉
Wir kennen den Canal du Rhône au Rhin bisher nur bis Besançon. Oberhalb von Besançon soll er noch schöner werden. Aber auch dieser Abschnitt ist bereits ausserordentlich schön. Und das bei solchem Wetter, mit diesen Farben erleben zu dürfen ist ein kleines Geschenk des … na ja, von wem auch immer.
Nach gut fünf Stunden eindrücklicher Fahrt über den Canal du Rhône au Rhin legten wir gegen 15:00 Uhr am noch leeren Quai bei Ranchot an. Damit ging endlich auch ein schon lange gehegter Wunsch der Navigationsoffizierin in Erfüllung. Die MS Horizon ist schon einige Male hier durchgefahren und dieser Platz war jedes Mal bereits voll belegt. Sie nahm das bereits etwas persönlich … aber jetzt ist Alles wieder gut und sie hat sich mit diesem Quai wieder versöhnt 😊.
Unterhaltung boten heute Abend neu ankommende Boote mit ihren Anlegemanövern und das Hotelschiff Janine, ein alter Bekannter. Es ist jedes Mal wieder spannend zuzuschauen wie die Kapitäne solche Schiffe durch ein Hochwassertor oder in eine Schleuse manövrieren. Die können’s 💪.
Nach so einem ereignisreichen und strengen Tag benötigte die Mannschaft ein währschaftes Nachtessen. Zum Glück hatten wir in unserem wunderbaren Tiefkühlfach (habe isch schon mal erwähnt, dass wir einen neuen Kühlschrank in unserer neuen Küche haben 🤔) noch einige Fondues liegen. Nicht irgendwelche (einige von euch werden jetzt schon wissen was kommt), nein, solche aus der Chäsi Pfyn, unserem Nachbardorf in der Schweiz. Für uns klar eines der besten Fondues 😋. Dazu tranken wir Wasser mit, Wasser ohne, Tee … und ein wenig 🍷🥂🥂🍷🤪🍷🥂.
11. Mai, 3. Etappe: von Ranchot nach Dole
Start: Choisey / Ende: Ranchot
Navigation: 4.5 Std. / 20 km / 6 Schleusen
Wetter: Sonnig 🌞/ 25° C / wenig Wind
Wasser: gut, kaum Wasserlinsen oder sonstiges Kraut
Und schon hiess es wieder Zurückfahren in Richtung Saint-Jean-de-Losne 😥. Aber natürlich nicht in einem Stück. Gestern sind wir ja von Choisey aus an Dole vorbei bis Ranchot gefahren. Heute, auf dem Rückweg, werden wir in Dole anhalten und da übernachten 😊.
Also eigentlich eine kurze Fahrt von 4 bis 4 1/2 Stunden. Wir legten, zumindest für unsere Verhältnisse, früh ab (mit ein wenig Koffeinmangel 🙄) und fuhren gemütlich einige Schleusen weit den schönen Canal du Rhône au Rhin in Richung Dole.
Kurz vor Mittag, gegen 11:30 Uhr, erreichten wir die Hochwasserschleuse Nr 65N bei Rochefort-sur-Nenon. Normalerweise steht diese Schleuse offen. Nur bei Hochwasser, so wie jetzt nach den Regentagen der letzten Wochen, werden diese geschlossen. Kein Problem, das obere Tor ging auf Knopfdruck auf und wir fuhren in die Hochwasserschleuse ein und betätigten die blaue Stange. Das obere Tor schloss sich … nein, es schloss sich nur zur Hälfte und blieb dann hängen 😲. Offenbar hatte es irgendwo ein Stück Holz eingeklemmt. Das untere Tor konnte sich so natürlich nicht öffnen und somit war erstmal Schluss mit Schleusen😧 .
Nun war die Kommunikationsoffizierin gefordert. Sie rief sofort die VNF an und erhielt die Auskunft, dass sofort ein Schleusenwärter vorbeikommen würde. Wir dachten schon, dass das über die Mittagszeit etwas länger dauern könnte, die Schleusenwärter müssen ja auch mal was essen, und legten an der Mauer an. Aber nicht nur die Schleusenwärter, auch die Mannschaft schien ziemlich entkräftet zu sein 😁. Uns so nutzten wir die Gelegenheit für ein kleines karges Mittagsmahl 😋. Und siehe da, schon etwas vor 13:00 Uhr erschien eine nette Schleusenwärterin, löste das Problem 💪 und wir konnten unsere Fahrt fortsetzen 👍.
Um 14.00 Uhr war es dann soweit und Dole kam in Sicht. Noch eine Schleuse und dann waren wir da. Wir legten in dem von Nicols Mietbooten verwalteten Hafen an einem Fingersteg an. Vom Achterdeck aus hat man hier einen wunderschönen Blick auf die Stadt mit ihrer sehr imposanten Basilika.

Der Kapitän gewährte den temporär angestellten Leichtmatrosen Ausgang zur Besichtigung des schönen Städtchens, ist doch die Förderung des kulturellen Interesses der Mitarbeiter auch eine wichtige Aufgabe einer modernen Führungskraft 🤓.
Die Leichtmatrosen machten das gut und brachten schöne Fotos und interessante Fakten mit zurück auf das Boot, aber schaut selbst.
Dole hat eine sehr alte und sehr bewegte Geschichte. Viele Kämpfe wurden hier gefochten. Im Jahre 1422 wurde Dole die Hauptstadt der Freigrafschaft Burgund und im selben Jahr wurde die Universität Dole durch den Herzog von Burgund gegründet.
Der berühmteste Sohn von Dole, Luis Pasteur, wurde 1822 als Sohn eines Gerbers geboren. Karriere machte er als Chemiker, Physiker und Biochemiker. Er erfand die Pasteurisierung, aber auch die ersten Impfungen gegen Geflügelcholera, Milzbrand, und Tollwut.
Ein gemütlicher Abend bei einem feinen Nachtessen, Pouletbrüstchen à la Roland mit feinen gedämpften Tomaten à la Françoise (ihr erinnert Euch, die Aussprache ist wirklich wichtig, sonst schmeckt es nur halb so gut. Roland = [ʀoˈlɑ̃] / Françoise = [fʁɑ̃swaz]) begleitet von einem 🍷🍷 rundete den schönen Tag ab 😊.
12. – 14. Mai, 4. Etappe: von Dole nach Saint-Jean-de-Losne
Start: Dole / Ende: Camping les Herlequins, Saint-Jean-de-Losne
Navigation: 4.5 Std. / 20 km / 9 Schleusen
Wetter: Sonnig 🌞/ 25° C / wenig Wind
Wasser: gut, kaum Wasserlinsen oder sonstiges Kraut
Heute nahm die MS Horizon ihre letzte Etappe dieser Reise zurück nach Saint-Jean-de-Losne in Angriff. Wieder hatten wir perfektes Wetter 🌞. Wir sind nun doch schon seit Anfang April auf dem Boot, und das bei seeeehr durchzogenem Wetter 🌨🌂.
Seit unsere Holländische Mannschaft an Bord gekommen ist scheint die Sonne. Man sagt doch: „Wenn Engel reisen lacht der Himmel“. Aber das sind doch gar keine Engel 🤔. Oder etwa doch 🤔.
Wir sagten Dole adieu und freuten uns auf die schöne Fahrt über den Canal du Rhône au Rhin zurück auf die Saône😊.
Es wurde eine gemütliche Fahrt durch die wunderbare Landschaft. Alle Schleusen arbeiteten anstandslos und so kamen wir gut voran. Bereits um 15:00 Uhr legten wir wieder am Ponton des Camping les Herlequins oberhalb von Saint-Jean-de-Losne an.
Wir genossen noch einmal einen gemütlichen Abend mit unseren Gästen bei einem feinen Essen im Restaurant des Campings (vielen Dank an Caro & Ivo für das Übernahmen der Rechnung, wir erachten damit die Ausbildungskosten zu Leichtmatrosen als beglichen 😉) und dem berühmten einem Glas Wein 🍷🍺🥂🍷😋🥂🥂🤪🍷🍷.
Am Montag mussten wir uns nach dem Morgenessen leider von unserem Besuch, Caro & Ivo, verabschieden 😭. Ihr Praktikum als Leichtmatrosen auf der MS Horizon haben sie erfolgreich abgeschlossen und nun wurde es für sie Zeit nach Holland zurückzukehren. Wer weiss, vielleicht kehren die Beiden ja mal im Range eines Matrosen auf die MS Horizon zurück 😊.
Den Rest des Montags und auch den Dienstag verbrachte die Stammmannschaft der MS Horizon mit den für die nächste Reise notwendigen Arbeiten wie Kleiderwaschen (unsere Boatkeeping-Offizierin liebt die neue Waschmaschine 😂), Auffüllen der Vorräte (vor Allem 🍺🥂🍷☕☕☕, ja, es wurde so schlimm wie anfangs schon befürchtet🙄 ) etc.
Wohin ging es als nächstes 🤔. Soviel sei hier schon mal verraten: der Smutje brauchte noch dringend Senf 😉.
The saga continues 😊
Informationen zu den Wasserstrassen und den uns bekannten Liegeplätzen sowie eine Übersicht über alle unsere Reisen findet Ihr auf den entsprechenden Info-Seiten.
- Liegeplätze: Infos über Liegeplätze
- Unsere Reisen: Die Reisen der MS Horizon
- Wasserstrassen: Infos über Wasserstrassen

































Suppen schöne Bilder und immer wieder interessante Reiseberichte.
Frage ist es nicht möglich eine andere Übersetzung vom Schiffssteuerrad zu montieren.
Es ist ja unglaublich wieviele Umdrehungen notwendig sind um das Schiff zu steuern.
Wünsche weiterhin eine schöne interessantE Reise.
Herzliche Grüsse
Guido
Hoi Guido
Vielen Dank für deinen netten Kommentar 😊
Ja du hast recht, sieht für „Nicht-Böötler“ sicher etwas speziell aus 😂 Aber je nach Fahr-Situation steuert du unser Boot auch nur mit 1 cm Bewegung des Steuerrades und dadurch minimalster Bewegung des Ruders, ganz Abhängig von Geschwindigkeit gegenüber Wasser und der Distanz in der das Boot die Bewegung ausführen soll. Da hättest du mit einer anderen Übersetzung keine Chance und du würdest dauernd Schlangenlinie fahren.
Wenn du aber die 20 Tonnen dazu bewegen willst sich innerhalb von 1 oder 2 Sekunden stark zu drehen brauchst du den vollen Rudereinschlag (und etwas Schraubeneinsatz 😉), sonst tut sich da nix 😊.
Liebe Grüsse aus der Camargue,
Franziska & Roli